Neues Bauen

Mitglieder der Ingenieurkammer Bau NRW

Neue Bautechniken für alte Gebäude
In den 1950 er und  1960 er Jahren hatte Bauen eine klare Richtung und die Bauherren eindeutige Ziele: Wohnraum schaffen für die wachsende Familie.
In den Jahren nach 1970 wurden die Häuser größer und die Gärten kleiner.
Erste Überlegungen zur Energieeinsparung wurden von Gesetzgeber eingefordert.
Inzwischen sind weit über 30 Jahre vergangen.Welche Ziele soll der Besitzer eines Hauses heute ins Auge fassen? Ein Finanzanalytiker bringt es auf den Punkt:

Immobilien sind das Fundament Ihrer Wertanlage.
Es lohnt sich daher, die Potentiale ihrer Immobilie zu erschließen
und die Nutzbarkeit für die Zukunft zu sichern.
Vor allem ältere Gebäude bieten hier viele Möglichkeiten.
Wir halten es für wichtig, das breite Handlungsfeld zu beleuchten, damit auch in Zukunft gestalterische und technische Qualität zur Verfügung steht..

Freundlich genehmigt durch Architekt HELMS, Herford

Bau-Seminare

Ihre Sicherheit:

Mietfreies Wohnen ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil, den sollte man erhalten und ausbauen.
Wird eine Immobilie generationsübergreifend genutzt, können notwendige Veränderungen gemeinsam besser bewältigt werden. Mit etwas Geschick kann man sich ein ergänzendes Einkommen im Alter schaffen, und mehr.
 

Flexibilität und Modernisierung:   

Wohnflächen müssen den zukünftigen Anforderungen genügen. Prüfen Sie die Kriterien Aufteilung, Vermietbarkeit, Behindertenfreundlichkeit, Wohnen in Alter, Nutzung als Mehrgenerationenhaus und ob sie Flächen für Arbeits- und Erwerbsmöglichkeit nutzen wollen. Schon die Ergebnisse einfacher Überlegungen können richtungsweisend sein. Sie entscheiden, welche Zukunft Ihr Gebäude hat.
 

Wirtschaftlichkeit:

Läßt sich durch passende Erweiterung oder eine Aufstockung mehr Ertrag erwirtschaften oder Mietausgaben einsparen ?
Energieeinsparung beginnt schon bei der sonnenoptimierten Grundrissgestaltung. Die Fassade gibt entscheidend Wärme ab, kann auch Wärme aufnehmen und speichern. Es gilt, sich unvoreingenommen über die neuen technischen Möglichkeiten der Wärmedämmung zu informieren. Es gibt ganz neue, gute Lösungen, die sich schnell zum Standard entwickeln. Der unabhängige Fachplaner findet die optimierte Lösung aus der Fülle der Möglichkeiten und hat die Vermeidung von Schäden durch Schimmel und Feuchtigkeit im Blick.
 

schöne Gestaltung und Identität:

Gute Planung kann Ihrem Haus einen besserem Auftritt verschaffen. Eine klare Identität des Gebäudes bedeutet auch eine klare Wertsteigerung. Gestaltete und durchgeplante Wärmedämmung sollte diese Ziel ebenfalls erreichen.
 

attraktives Wohnen:

Können Ergänzungen wie Balkone oder Hängebalkone, neue Lichtöffnungen, Durchbrüche, die Wohnung attraktiver machen?
 

Ihre Unabhängigkeit:

Ein krisensicheres Heizkonzept rundet die Maßnahmen zur Einsparung von Heizenergie ab. Was geschieht, wenn der Nachschub an Energie stockt, wenn kurzfristig kein Strom zur Verfügung steht? Mit kluger Kombination von Heiztechniken und einigen Maßnahmen, um auch im Notfall noch heizen zu können, verschaffen Sie sich wertvolle Unabhängigkeit.   

 

 

Bin ich gut beraten?

Es ist sinnvoll, bei Modernisierungsmaßnahmen alle planerischen Aspekte zu prüfen, Beispiel:
Wärmeschutz heißt Sonnenschutz!  Die Sonneneinstrahlung kann das wärmegedämmte Haus im Sommer völlig überhitzen, so daß ein Bewohnen unmöglich wird.
Seriöse und fachlich richtige Beratung berücksichtigt auch den Schutz vor sommerlicher Aufheizung des Gebäudes.
 

Bleiben Sie offensiv!

Bauen im Bestand, Energieeinsparung, die Anforderungen der Zukunft sind ein offenes und spannendes Thema. Es lohnt, sich aktiv, kritisch und umfassend zu informieren, und dann die individuell passenden Ziele zu verwirklichen.   

Impressum

Ihr Ingenieurbüro für Tragwerksplanung und Wärmeschutzplanung Sikora SCI